Berufsfeuerwehrtag in Norken war ein voller Erfolg!

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Vor knapp zwei Wochen fand bereits schon der fünfte Berufsfeuerwehrtag der Nörker Jugendwehr statt. Pünktlich um 17 Uhr traf man sich am Freitag auf der „Nörker Feuerwache“ um die nächsten 24 Stunden gemeinsam zu verbringen. Alles lief so ab wie bei einer echten Berufsfeuerwehr. Es wurde zusammen gegessen, gelernt, geübt und auch einige Einsätze mussten gemeinsam bewältigt werden.
Angefangen wurde mit einer Löschübung an einem brennenden Müllcontainer im Industriebgebiet. Im Anschluss daran besuchte man die Flughafenfeuerwehr auf dem Siegerlandflughafen. Nach einer Führung mit Fahrt über das gesamte Flughafengelände standen die Löschfahrzeuge am Siegerlandflughafen im Mittelpunkt. Eine Fahrt mit dem großen Flugfeldlöschfahrzeug namens „Panther“ hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Nörker Nachwuchsbrandschützer. In der folgenden Nacht musste noch ein Gebäudebrand mit Menschenrettung bei der Firma Schmehmann in Norken bewältigt werden. Beim Eintreffen an der vermeintlichen Einsatzstelle wurden sofort weitere Jugendfeuerwehren aus Mörlen, Langenbach und Neunkhausen nachalarmiert, die auch einen Berufsfeuerwehrtag durchführten. Und so kam es, dass in der Nacht und auch am nächsten Tag mehrere „Einsätze“ zusammen mit den anderen Jugendwehren bewältigt wurden. So wurde in Mörlen nachts noch eine vermisste Person gesucht und in Langenbach ein Feuer bei einem Autoverwerter gelöscht. Am frühen Samstagmorgen mussten die Jugendlichen aus Norken zwei eingeklemmte Personen aus einem echten Fahrzeug befreien. Wie gut die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Jugendfeuerwehren funktionierte, zeigte sich nochmal bei der gemeinsamen Abschlussübung in Neunkhausen. Bei einem großen Gebäudebrand mussten neben der Menschenrettung auch ausgelaufene Chemikalien sicher gebunden werden. Allen Jugendfeuerwehrmännern und -Frauen hat es sehr gut gefallen und man war sich einig das ein solches Wochenende schon bald wieder stattfinden sollte. Ein besonderer Dank geht  an alle Helfer und Unterstützer die zum Erfolg der beiden Tage beigetragen haben, insbesondere an die Ortsgemeinde Norken.

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Jugendfeuerwehr zu Gast bei der Feuerwehr Dillenburg

Am Samstag dem 25.04.15 war die Jugendfeuerwehr Norken zu Gast in Dillenburg. Die Kameraden aus dem Westerwald wollten sich über die Arbeit der Feuerwehr in Dillenburg informieren und den Feuerwehrstützpunkt besichtigen. Jugendwart Florian Brandenburger konnte 17 Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie 7 Mitglieder der Einsatzabteilung aus Norken begrüßen. Gemeinsam wurde gegrillt um sich näher kennen zu lernen. Im Anschluss daran fand die Besichtigung des Stützpunktes statt. Um sich eine bessere Vorstellung über die Einsetzbarkeit der Fahrzeuge zu verschaffen, hatten sich die Kameraden aus Dillenburg eine Überraschung ausgedacht.

Gemeinsam wurde das Ausbildungsgelände der Feuerwehren des Lahn-Dill-Kreises in Frohnhausen besucht. Hier hatten die Besucher die Möglichkeit, gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung der Feuerwehr Dillenburg an vier Stationen die Fahrzeuge näher unter die Lupe zu nehmen. So wurden unter anderem die Drehleiter, der Rüstwagen, ein Tanklöschfahrzeug sowie das Kleinlöschfahrzeug „Tunnel“ vorgestellt und auch in praktischen Übungen durch die Besucher genutzt. Unter anderem musste eine von Betonplatten begrabene Person gerettet und ein Wohnhausbrand gelöscht werden. Am Übungsturm konnte zudem der Umgang mit tragbaren Leitern geübt und die Drehleiter besichtigt werden. Der Besuch hat auch den 10 Teilnehmern der Jugendfeuerwehr und 11 Teilnehmern der Einsatzabteilung der Feuerwehr Dillenburg großen Spaß bereitet. Ein Gegenbesuch in Norken ist bereits ausgemacht worden.Hier der ausführliche Bericht

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Jugendfeuerwehr im Kletterwald

Am Samstag den 30.08.2014 trafen sich die Nachwuchsbrandschützer aus Norken, um einen gemeinsamen Nachmittag im Kletterwald Bad Marienberg zu verbringen. Nach kurzer Unterweisung sprangen die ersten schon in den Baumkronen von Plattform zu Plattform. Gleich doppelt gesichert, mit zwei Stahlseilen, wurden verschiedene Kletterpfade erklommen. Besonders spannend war der „Partnerparcours“. Wer diesen schwierigen Klettersteig bezwingen wollte, musste zusammen mit einem Partner verschiedene Hindernisse erklimmen. Hier konnte nur erfolgreich sein, wer besonders gut im Team arbeitete. Und so bewiesen die Nörker Jugendfeuerwehrmänner und –Frauen, dass sie auch in luftiger Höhe gut zusammen arbeiten können. Nach ca. drei Stunden im Kletterwald traf man sich anschließend in der Westerwald-Steig-Rast zum gemeinsamen Abendessen.
Allen Jugendlichen hat es sehr gut gefallen und auch die Betreuer waren sich einig, dass so ein Event unbedingt wiederholt werden sollte.

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Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren

Am Samstag den 3. September trafen sich die Jugendfeuerwehren aus Norken, Mörlen, Neunkhausen und Kirburg für eine gemeinsame Übung. Gegen 14 Uhr lief in Mörlen die Sirene, gemeldet wurde ein Schuppenbrand direkt hinter dem Pfarrheim. Rund 40 Jugendfeuerwehrmänner und -frauen rückten mit ihren Fahrzeugen zum Feuer aus. Unter der Anleitung der Jugendwarte wurde zuerst die Einsatzstelle abgesichert. Von einer nahegelegenen Zisterne musste das Löschwasser über mehrere Straßen zum Verteiler gepumpt werden. Von allen Seiten rückten die Nachwuchsbrandschützer dann mit Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor. Zusätzlich wurde noch eine Löschwasserversorgung über zwei Hydranten aufgebaut und auf den Straßen musste der Verkehr umgeleitet werden. Bei strahlendem Sonnenschein und unter Aufsicht einiger Zuschauer war das Feuer schnell gelöscht. Anschließend traf man sich noch auf Einladung der Jugendfeuerwehr Mörlen am Gerätehaus, um in großer Runde ein paar kühle Getränke und einen kleinen Snack zu sich zu nehmen. Die Gemeinschaftsübung funktionierte reibungslos und die Nachwuchsbrandschützer hatten sichtlich Spaß bei der Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank geht an die Jugendwarte der Feuerwehr Mörlen! Vielen Dank für die gute Organisation und die leckere Verpflegung!

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Ausflug in den Holiday Park

Am 6. August fand der diesjährige Ausflug der Jugendfeuerwehren aus der Verbandsgemeinde statt. Ziel war der Holiday Park Hassloch in der Pfalz. Schon um 6.00 Uhr morgens starteten die ersten Busse um die Nachwuchsbrandschützer in den einzelnen Ortschaften abzuholen. Insgesamt waren es drei große Busse, gesponsert vom Reisebusunternehmen Knautz, welche die rund 130 Jugendlichen mit ihren Betreuern nach Hassloch chauffierten. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen kamen die Jugendfeuerwehren im Erlebnispark an und durften in kleinen Gruppen die Achterbahnen erkunden. Neben den vielen Wildwasserbahnen, die zum Abkühlen dienten, galt auch die Hochgeschwindigkeitsbahn „G-force“ zu den Highlights des Tages. Nachdem es den ganzen Tag sonnig und sehr warm war folgten leider gegen 16 Uhr einige starke Regenschauer. Das schlechte Wetter, eine Stunde vor Abfahrt, nahm den Kids aber nicht die Lust an den vielen Fahrgeschäften. Einige von ihnen fuhren, mit Regenjacken geschützt, munter weiter mit den Achterbahnen. Gegen 17 Uhr erfolgte dann die Rückfahrt aus Hassloch. Ein großer Dank geht an das Busunternehmen Knautz in Langenbach, alle drei Busse wurden den Jugendfeuerwehren freundlicherweise gesponsert! Danke! Durch die kostenlosen Reisebusse entfiel ein großer Teil der Kosten des Ausflugs, sodass jede einzelne Jugendwehr nur noch die Eintrittsgelder finanzieren musste. Den vielen Jugendlichen hatte es richtig gut gefallen und alle waren sich einig, dass so ein Ausflug schon bald wiederholt werden sollte. Ein weiterer Dank geht an den Jugendwart der Verbandsgemeinde, Sebastian Groß, er organisierte und plante die Fahrt schon lange im Voraus.

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Zeltlager in Rotenhain

Vom 2. bis zum 5.Juni veranstaltete der Kreisjugendfeuerwehrverband Westerwald ein Zeltlager in Rotenhain auf dem Freizeitgelände. Eingeladen waren alle Jugend- und Bambinifeuerwehren aus dem gesamten Westerwaldkreis.  Nach der Anreise am Donnerstagvormittag wurden bei wunderschönem Wetter die Zelte aufgebaut. Von großen Mannschaftszelten bis zum kleinen Tipi-Zelt war alles vertreten. Aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg waren die Jugendfeuerwehren aus Neunkhausen, Unnau, Bad Marienberg, Langenbach b.K. und Norken angereist und auch die Bambinifeuerwehr  aus Langenbach b.K. wollte sich das große Zeltlager nicht entgehen lassen.
Am Freitag stand dann der Besuch im Stöffelpark auf dem Plan. Bei strahlendem Sonnenschein erkundete unser Feuerwehrnachwuchs unter Führung einer Stöffelpark-Mitarbeiterin  die alten Brecheranlagen und den Steinbruch, wo sie dann im Anschluss die Schieferplatten nach Fossilien aufspalten durften.
Abends  starteten die Jugendwehren der VG Bad Marienberg  zu einer spontanen Nachtwanderung durch den Rotenhainer Wald. Es stellte sich raus das manche Betreuerinnen sehr viel schreckhafter waren als unsere Floriansjünger. Zurück auf dem Zeltplatz wärmte man sich noch am großen Lagerfeuer, welches durch unseren Landrat Achim Schwickert am Abend zuvor entzündet wurde. Nach einer langen Nacht starteten am Samstagmorgen viele verschiedene Workshops für die Jugendlichen. Beim Bobbycar-Rennen und beim Feuerlöscher Lehrgang konnten die Jugendlichen ihre Schnelligkeit und ihr Geschick unter Beweis stellen. Gegen Mittag organisierten die Jugendwarte der VG ein großes Planschbecken, welches freundlicherweise von der FF Neunkhausen bereitgestellt wurde. Im kühlen Nass, sowie auf der zusätzlich installierten Wasserrutsche tobten sich dann alle richtig aus um sich ein bisschen abzukühlen. Auch eine Wasserschlacht mit Eimern und Wasserbomben sorgte für nasse T-Shirts.
Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen wurden dann die Feldbetten zusammengeklappt und die Zelte abgebaut. Ein tolles, lustiges und abwechslungsreiches Wochenende ging zu Ende und die Jugendlichen hatten sich gegenseitig besser kennengelernt. Insgesamt haben rund 520 Jugendliche und Betreuer am großen Zeltlager teilgenommen. Ein großer Dank geht an alle Betreuer die mit dabei waren und natürlich auch an die aktiven Kameraden, die beim Zeltauf- und abbau geholfen haben.

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